Armut in der Kunst des 19./20. Jahrhunderts: Käthe Kollwitz

Käthe Kollwitz 1906von Ute Lenke

Kaiser Wilhelm nannte es Rinnsteinkunst, im Dritten Reich dann als entartete Kunst aus Ausstellungen entfernt: die Werke von Künstlern der Moderne wie Käthe Kollwitz fanden wenig Gnade vor den Augen von Kaiser, Führer und Großbürgertum.

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Arm oder reich?

von Regina Olm

Die Glücksforschung hat ergeben, dass es glückliche arme Menschen gibt und unglückliche Reiche.

Ergebnis: Geld alleine macht nicht glücklich!  Zumindest nicht ab 50.000 $ / Jahr

Was macht Sie glücklich? Können Sie es mit Geld kaufen?

Muss immer Geld sein, um das zu bekommen, was einen glücklich macht?

sorgenlos

Ich lese gerne! Aber muss das Buch immer neu sein? Es gibt heute viele Läden in denen wir gebraucht leihen oder kaufen können. Wir können sie nutzen, unterstützen oder selber aushelfen, dort Menschen zu fördern, die sonst keine Chance haben, sie durch ihre Nutzung aufrechterhalten, den Schwerpunkt anders setzen.

Dieses macht nicht nur uns zufriedener (was laut Glücksforderung ein Teil des Glücks ist, das wir spüren können), sondern hilft auch, wenn es nötig ist anderen, die damit glücklicher oder weniger unglücklich sein können.

Die Natur

Natur macht glücklich

Natur oder der Gang in den nächsten Wald machen ebenfalls glücklich und lassen entspannen und Stress abbauen. Auch dies ist unbezahlbar. Wir können die Natur "nur" schützen, pflegen, erhalten und neu aufbauen. Dieses geht mit Handwerk, Samen tauschen, weitergeben, gegenseitiger Hilfe oder Unterlassen von Zerstörung.

Der Zusammenhalt

Liebe macht glücklich

Ein anderer Punkt, der uns glücklicher macht, ist der Zusammenhalt, die Gemeinschaft unter Familien oder sonstigen Gemeinschaften. Hierzu können wir selber etwas beitragen - ohne Geld -, allein durch uns und Liebe.

Viele Dinge, die glücklich machen

Glücklich ohne viel Geld

 

Wir können viele Dinge, die glücklich machen, auch ohne Geld erreichen, mit Kreativität, Selbstwirksamkeit, gegenseitiger Hilfe und Unterstützung. Menschlichkeit und Liebe kann man nicht kaufen, aber verschenken und das wiederum macht beide glücklich, den Schenkenden und den Beschenkten, solange man ihn damit nicht verletzt. Und es macht unabhängig von den falschen Banken oder Zockern, die mit unserem hart erarbeiteten Geld spielen.

 Dank sei den vielen Freiwilligen und die vielen guten Ideen, die ein genau solches System immer weiter ausbauen. Immer öfter!

 Denn Geld allein macht nicht glücklich, aber seine Existenz muss man auch bestreiten können. Bis 50.000 $ / Jahr hilft dahingehende Unterstützung. Insbesondere den kleinsten und schwächsten und denen, die nichts dafür können (Kinder, kranke und eingeschränkte Menschen, die ihren Lebensunterhalt nicht oder nur teilweise bestreiten können).

 Müssen wir also alles haben, was wir kaufen. Jede Saison Neues? Statt Lieblingsdinge weiter zu nutzen?

 Ich wünsche Ihnen viel von dem wirklichen Glücklichsein!