Erschienen am 1.Juni 2014

Deutsche Nachkriegsliteratur

von Horst Glameyer

Deutschland, einst als Land der Dichter und Denker bewundert, dann als Land der Richter und Henker verschrien. Worüber können und sollen oder dürfen sie nach dem Zweiten Weltkrieg noch schreiben, die deutschsprachigen Dichter und Denker?

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Die Sowjetzeit in der russischen Literatur

von Roma Szczocarz

„Die russische Literatur ist die pessimistischste Literatur Europas. Bei uns werden alle Bücher über ein und dasselbe Thema geschrieben, darüber, wie wir leiden“.  Maxim Gorki

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Von der Neuklassik bis zum August-Erlebnis

von Lore Wagener

Um 1910 gab es viele literarische Strömungen. Sie hatten die großen Veränderungen aufzuarbeiten, die in der Gesellschaft entstanden waren. Sie betrachteten das Geschehen aus verschiedenen Perspektiven, vielfach aus naturalistischer Sicht aber auch als Anhänger der Avantgarden.

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Vom Zukunftsroman zu Science Fictions

von Erna Subklew

Als ich zur Schule ging, hielt man das Atom noch für  das kleinste unteilbare Teilchen. Ich konnte mir es eigentlich nicht vorstellen. So kam es, dass Physik und zum Teil auch Chemie zu den Fächern gehörten, die ich gar nicht liebte. Was ich aber liebte, waren die Zukunftsromane

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Die Buchmessen

von Sibylle Sättler

Buchmessen gibt es das ganze Jahr über verteilt auf allen Kontinenten. Die weltweit größte ihrer Art in Frankfurt, verbunden mit der Verleihung des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels, sowie die heute zweitwichtigste deutsche Buchmesse in Leipzig sollen hier vorgestellt werden.

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