Sitten - Bräuche – Feste

Von Ute Lenke

Was verbirgt sich hinter diesen drei Begriffen, worin unterscheiden sie sich und: brauchen wir die überhaupt in unserer schnelllebigen, modernen Zeit oder sind das „alte Zöpfe“?

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Das Frühlingsopfer

Von Anne Pöttgen

Eine großartige künstlerische Darstellung uralter Frühlingsbräuche ist das Ballett „Le sacre du printemps“ von Igor Strawinsky.

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Der Sabbat

Von Roswitha Ludwig

Wem es gelingt, Arbeits- und Ruhezeit für sich zuträglich in Einklang zu bringen, lebt gesund. Das Sabbatgebot der Bibel fordert die strikte Trennung. Im Judentum gibt es eine alte Tradition, den Ruhetag zu feiern. In der modernen Gesellschaft ist eher eine Lockerung der Feiertagsruhe zu beobachten.

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Begräbnisse und andere Gedenktage

Von Eleonore Zorn

Das Alter bringt es mit sich, dass man häufiger zu Beerdigungen muss oder von Todesfällen im Bekanntenkreis betroffen ist. Jedes Mal hält man an offiziellen Gedenktagen kurz inne im Alltag, um seiner Trauer oder seiner Überlebensfreude Raum zu geben.

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Das Michaelisfest

Von Ute Lenke

Es ist nicht allzu bekannt, aber in einigen Gegenden Deutschlands wird es noch gefeiert, in anderen ist es vergessen, in europäischen Ländern ist es zum Teil Tradition: das Michaelis- oder Michaelifest am 29. September.

Was ist das für ein Fest, woher stammt es und hat es überhaupt noch Bedeutung für unsere Zeit?

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Sterben in der Türkei

Von Erna Subklew

Bedeutende Feste im Leben der Menschen sind stark von ihrer Kultur, Religion ja selbst von Ihrer Umwelt abhängig. Daher gibt es viel Unverständnis, wenn Minderheiten ein Begräbnis nach ihren Bräuchen fordern. Türken in Deutschland überführen noch nach fünfzig Jahren ihre Toten in die Türkei.

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