Nachruf Ralph Schneider

Lieber Ralph,

wir Redakteure und Redakteurinnen sind bestürzt und traurig über die Nachricht, dass Du es nicht geschafft hast, Deine Krankheit zu besiegen.

Deine Verbundenheit mit den Redakteuren des Lerncafes ist sicherlich etwas stärker als zu den anderen ViLE-Mitgliedern, denn Du hast schon ziemlich früh, im Jahre 2004, mit der Arbeit im Lerncafe begonnen. Zusammen mit Ellen Salverius-Krökel hast Du ein Online-Seminar kreiert, um uns in die journalistische Arbeit einzuführen, von der viele von uns noch immer profitieren. Auch 2006, als das Journal in die Hände der ViLE-Mitglieder überging, ist Dein Interesse dafür immer groß geblieben. Das wird durch Dein Kommentar bestätigt, den Du vor einem Jahr zu einem LC-Artikel geschrieben hast.

Wir werden Dich in unserer Erinnerung behalten, wir danken Dir und grüßen Dich.

Für die Redakteure des Lerncafes

Erna Subklew

Kommentare

Kommentar von Beate Braun |

Auch mein Mann Norbert Rückgauer und ich waren sehr betroffen und traurig, dass Ralph seiner Krankheit erlegen ist. Mein Mann als Senior Consultant bei ASSIST und ich als seine Organisatorin bei mehreren Veranstaltungen hatten sehr oft Kontakt zu Ralph. Nachdem Ralph krank geworden ist, haben wir uns immer wieder nach seinem Ergehen erkundigt und leider immer schlechte Nachrichten erhalten. Wir hatten so gehofft, dass er es schafft.

Kommentar von Bernhard Peitz |

Als Mitglied des Netzwerkes der Senior Internetinitiativen in BW (SII) habe ich im Juli in Bad Urach von Ralph´s auswegloser Situation erfahren. Das hat mich sehr betroffen gemacht. Er hat die SII-Bewegung von Anfang an betreut und ihr immer wieder neue Impulse gegeben. Seine sichere und ruhige Art habe ich über die Jahre in unseren Tagungen bewundert und zu schätzen gelernt. Er wird mir dort sehr fehlen.

Kommentar von Barbara Heinze |

Ralph habe ich besonders im Arbeitskreis Media des ZAWiW kennen und schätzen gelernt. Unsere Gruppe hatte er umsichtig und kompetent betreut, gewissenhaft und zuverlässig. Von Anfang an waren die Nachrichten um seine Krankheit nicht sehr erfolgversprechend, wenn man nachgefragt hat, und wie er mir in emails mitteilte. Er fehlt uns sehr und er hinterlässt eine große Lücke. Wir konnten ihm soooo wenig helfen! Jetzt ist er erlöst und uns bleibt er in den Gedanken.

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