Die Ernährung in der Zukunft

von Angelika Ohly

Man liest und hört in letzter Zeit öfters, dass sich Forscher Gedanken machen, wie die Menschen sich in der Zukunft ernähren werden.



Ungewisse Faktoren

Dabei gibt es eine Reihe von ungewissen Faktoren:
a) ob die Anbauflächen für Getreide, Gemüse und Obst ausreichen werden, um die wachsende Bevölkerung der Erde satt zu bekommen.
b) wie sich Klimaveränderungen, beispielsweise lange Dürrezeiten auf die Ernten auswirken könnten.
Die Forscher glauben, dass in 5 bis 10 Jahren Essen mit 3D Druckern hergestellt wird. Es könnten Geräte an Restaurants geliefert werden, die zum Beispiel . Nudelsorten auf Knopfdruck erzeugen würden.
Noch nicht erforscht ist, ob diese Geräte sinnvoll sein werden, denn sie müssen ja auch mit Rohstoffen gefüttert werden, so wie heute die Drucker mit Tinte.

Andere Nahrungsmittel

Viele von unseren heute noch als normal angesehenen Lebensmitteln müssten durch andere ersetzt werden, um so gleichzeitig die Umwelt nicht stärker zu belasten. In Nudeln, Kuchen, Rührei und ähnlichen Gerichten könnten die Hühnereier durch Pulver aus gemahlenen Bohnen, Erbsen oder anderen Pflanzen ersetzt werden. Die Vorteile wären, dass Pflanzen weniger Treibhausgase produzierten, weniger Wasser brauchten und Hühner nicht in engen Käfigen leiden müssten.

 

Andere Möglichkeiten

Im Gespräch ist auch, in 10 bis 20 Jahren Fleisch aus Stammzellen von Tieren im Labor herzustellen.
Forscher glauben, dass die Menschen in Zukunft immer weniger Fleisch essen werden. Gewisse Trends in dieser Richtung zeichnen sich schon heute ab. Manche Wissenschaftler glauben auch, dass Insekten weit stärker ein Teil der Nahrungskette werden. In vielen Gegenden Asiens bilden sie schon heute einen Teil der Ernährung. Bei intensivem Forschen und vielleicht zu Pulver verarbeitet, können sie noch manche neue Möglichkeit bei den Lebensmitteln erschließen.
Ernährung in der Zukunft - ein weites Feld - man wird sehen, was wahr wird.

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